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Samstag, 29. November 2008

20 Questions


20Q wurde 1988 als Experiment für künstliche Intelligenz (KI) entwickelt. Es ist ein Spiel bei dem Du Dir etwas bestimmtes (Tier, Gegenstand, nicht greifbare Dinge usw.) denkst und die KI ermittelt durch ca. 20 zielführende Fragen deinen Gedanken.
Laut Wikipedia lernt die künstliche Intelligenz selbstständig aus den Informationen, die sie von den Spielern geliefert bekommt und wird nicht programmiert. Im Grunde handelt es sich um ein hochinteressantes wissenschaftliches Projekt, dass davon profitiert, dass Menschen auf spielerische Art die Entwicklung vorantreiben.
Probiert es doch einfach mal aus.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Toller Link für Schnäppchen-Jäger

Einen Ipod Nano geschenkt bekommen? Die meisten würden denken, das ist ein Witz. Dachte ich anfangs auch aber jetzt habe ich das Teil vor mir liegen und bin super zufrieden.Wie ich darauf gekommen bin? Ganz einfach... ich bin über eine Werbung im Online-TV-Recorder (übrigens guter Tipp von Jonney) über die Seite Sparbote.de gestolpert.

Auf dieser Seite tragen zwei fleissige Webseitenbetreiber allerlei Gutscheinaktionen, Tagesangebote und sonstige Schnäppchen zusammen. Jeden Tag kommen ca. 5 neue Informationen dazu. Es lohnt sich auf jeden Fall, mal vorbei zu schauen.

Ein weiteres Beispiel: T-Shirt mit eigenem Motiv drucken lassen - Kosten Euro 2,22 !

Mittwoch, 25. Juni 2008

Sprechblasen-Generator

Bei bubblesnaps.com kann man sehr einfach Sprech- oder Denkblasen in eigene Fotos einfügen und seinen Freunden per Email schicken. Wenn man sich kostenlos registriert, kann man seine Werke auch abspeichern oder später weiter verwenden. Besonders gelungen ist die einfache Handhabung. So hat man in ganz wenigen Schritten schon ein tolles Ergebnis.

Samstag, 19. Januar 2008

Große Dateien versenden? Kein Problem!

Dateien mit einer Größe bis zu 100 MB können auf mailbigfile.com kinderleicht und völlig kostenfrei versendet werden. Das Prinzip ist ganz einfach, E-Mail-Adresse des Empfängers angeben, Datei hochladen (Dauer je nach Upload-Geschwindigkeit) und ab geht die Post. Mit einem Premium-Account könnte man Dateien bis zu einer Größe von 2 GB versenden, aber dass würde ich schon allein aus dem Grund nicht empfehlen weil dieser Service dann mit Kosten verbunden wäre. Unterm Strich ist es aber wieder einmal eine tolle Diensleistung im Netz auf deren Suche Denschel (Daniel) und ich ja ständig sind, um Sie euch dann hier vorzustellen ;-)

Link:

Montag, 6. August 2007

Nichts mehr verpassen mit dem Online-Videorecorder !

Du bist gerade unterwegs und Deine Lieblingssendung beginnt in wenigen Minuten? Der Internetdienst OnlineTVRecorder nimmt TV-Sendungen zahlreicher Kanäle für Dich übers Internet auf. Man ist somit nicht mehr länger an den eigenen Videorecorder daheim gebunden und kann Sendungen spontan unterwegs aufzeichnen. Ja, die Programmierung ist sogar über das Handy möglich.

Diese Aufzeichnungen lassen sich dann über die oben genannte Seite runterladen, sei es über den direkten Download (Wartezeiten), den Expressdownload (kosten- pflichtig), diverse Mirror- oder P2P-Downloads. Dieser Download wird anschließend über ein von der Internetseite gestelltes Programm dekodiert, welches gewährleistet, dass nur der jenige die Aufnahme zu Gesicht bekommt der den "digitalen Videorecorder" programmiert hat, andernfalls wäre die Geschäftsidee strafbar.

Apropos Geschäftsidee, finanziert wird die Seite hauptsächlich durch Werbung, Spenden und Einzahlungen von Usern die sehr viel runterladen und keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen wollen. Soll heißen, ist man geduldig und weiß wie alles funktioniert, ist dieser Dienst vollkommen kostenlos.

Abschließend wäre noch zu sagen, dass man in seinem Benutzerstatus, der Eine schneller, der Andere langsamer, aufsteigen kann, was sich an der Anzahl seiner sogenannten GWP's (GoddWillPunkte) bemisst. Dieses Punktekonto füllt sich schon allein dadurch, dass man die Seite besucht, weil dies wiederum lukrativ für denjenigen ist der auf dieser Seite wirbt.

Bild: by Philips
Link: OnlineTVRecorder

Donnerstag, 2. August 2007

Mensch, wie hieß das Lied doch gleich?

Und noch ein tolles Internet-Tool am heutigen Tag. Mit Sicherheit kennst Du das Problem: Eine Melodie schwirrt Dir im Kopf herum, doch der Titel fällt Dir partout nicht ein. Midomi schafft da Abhilfe: Du singst der Webseite einfach das entsprechende Lied vor und der Dienst findet für Dich den gesuchten Song. Und für alle Singmuffel bzw. Leute wie ich, die immer nur den Refrain kennen, und das auch nur zur Hälfte - man kann das Lied auch vorsummen ;-) Ähnlich funktioniert es mit der Eingabe bestimmter Textpassagen. Auf Wunsch kann man dann das gefundene Lied anspielen und bei Gefallen auch kaufen.

Bis dato ist die Seite nicht in deutscher Sprache abrufbar. Aber das ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, da es sich hier noch um eine Beta-Internetpräsenz handelt.

Link: www.midomi.com

Wieviel John's verträgt das Land?

Habe heute wieder eine interes- sante Website entdeckt. Wenn man wissen will, wie verbreitet sein eigener Nachname in Deutschland ist muss man nur in ein kleines Fenster besagten Nachnamen schreiben und bekommt anschließend eine Übersichtskarte angezeigt die die Verteilung des Namens in allen Landkreisen zeigt. Hier seht ihr mal eine Übersichtskarte zu meinem nicht gerade seltenen Nachnamen "John" ;-)

Aber das ist nicht alles was die Seite zu bietet hat. Man kann hier auch ganz einfach seinen eigenen Stammbaum entwerfen. Dieser ist wirklich sehr leicht zu erstellen und gibt trotzdem alle nötigen Auskünfte, die ein proffesioneller Stammbaum beinhalten sollte, obendrein noch lustig animiert. Achja, dieser Dienst ist natürlich kostenlos.

Probier's doch mal aus: www.verwandt.de

Freitag, 20. Juli 2007

Ein Herz für Tiere. Darf ich vorstellen - Bernd!

Habe heute Morgen eine Ente adoptiert. Sie bzw. Er heisst Bernd. Bis dato wollte ihn keiner haben weil er, naja ihr seht ja selbst, weil er eben so grün ist. Man könnte denken ihm sei schlecht. Aber das sei angeboren hat der Tierpfleger gemeint. Na jedenfalls passt er gut in das grüne Ambiente hier, drum hab ich ihm kurzerhand ein neues zu Hause geschenkt - diesen Blogeintrag hier ;-) Angeblich steht er auf Toast und Erdnüsse. Und ärgert ihn nicht so doll.

Freitag, 15. Juni 2007

Google in den 60'ern ...












Tja, von wegen 1998. Schon in den frühen 60ern war es möglich über die Firma Google Informationen zu bestimmten Themen zu erhalten, eben nur auf eine sehr konservative Art und Weise - mit der Post ;-) Ich bin zufällig auf dieses lustige Bild gestoßen. Aber man überlege sich nur mal, wenn es wirklich so etwas gegeben hätte.

(1) Der Anwender schickt zwar ein Blatt Papier zu Google, aber 200.000 Seiten kommen zurück.
(2) Die Option News würde sich nicht machen, weil die Nachrichten nach ein paar Tagen Wartezeit schon nicht mehr aktuell wären.
(3) Oder eine Bildanfrage. Nach einmaliger Nutzung dieser Dienstleistung wäre doch die Druckerpatrone leer =)

Resultat: Nach spätestens einer Woche hätte Google Insolvenz anmelden müssen!

Samstag, 5. Mai 2007

Upps, muss ich jetzt ins Gefängnis? - Vorsicht VIRUSGEFAHR!

Eine Mail vom Kriminaldirektor Herbert Klein persönlich hat mich gerade erreicht (der Name variiert möglicherweise von Mail zu Mail) :

Sehr geehrter Internetnutzer,

im Rahmen unserer ständigen automatisierten Überprüfung von sogenannten Tauschbörsen im Internet, wurde folgende IP-Adresse auf unserem System ermittelt.

IP: 81.198.144.145

Der Inhalt Ihres Rechners wurde als Beweismittel mittels den neuen Bundestrojaner sichergestellt.
Es wird umgehend Anzeige gegen Sie erstatten, da sich illegale Software, Filme und/oder Musikdateien auf Ihren System befinden. Durch die Nutzung sogenannter Tauschbörsen, stellen Sie diese auch anderen Nutzern zu Verfügung und verstoßen somit gegen §§ 249ff StGB.

Das vollständige Protokoll Ihrer Online-Durchsuchung finden Sie im Anhang dieser Email.

Die Strafanzeige und die Möglichkeit zur Stellungnahme wird Ihnen in den nächsten Tagen schriftlich zugestellt.

Herbert Klein, Kriminaldirektor, LKA Rheinland-Pfalz
Am Sportfeld 9c, 55124 Mainz
Tel.: 06131 - 970738
Fax: 06131 - 970731
Mobil: 0171 - 7504699
Mail: Hcklein51@aol.com

Wieder mal ein verspäteter Aprilscherz mit Virus im Anhang. Die IP-Adresse stimmt nicht überein, aber manchmal fügt der Absender mit Hilfe eines Html-Codes eine gezielte Abfrage der gegenwärtigen IP-Adresse ein, um das Anschreiben noch autentischer zu gestalten. Normalerweise landet die Mail gleich im Spam-Ordner. Oder, wie in meinem Fall, wird der Dateianhang gelöscht und lediglich die Mail landet im Briefkasten. Fakt ist, dass mal wieder ein keiner Hobby-Hacker zuviel Freizeit hatte und seine neueste Kreation auf Reisen geschickt hat.
Es gab vor einiger Zeit schon einmal solch einen Fall, mit der Bitte eine überteuerte Hotline anzurufen um den aktuellen Stand der Ermittlungen zu erfragen bzw. ob die Mail nicht ein Versehen sei.

Also, nicht veralbern lassen von solchen bösen Buben! Und natürlich trotzdem die Finger weg von Tauschbörsen jeglicher Art ;-)

Link: Meine momentane IP-Adresse

Freitag, 9. März 2007

Das Google Orakel !


Na wie cool ist das denn ?! Ein junger Mann namens Arne P. hat sich die Mühe gemacht ein kleines Prgramm zu schreiben welches einen Namen bzw. ein Substantiv nach Wahl mit verschieden Einträgen aus der Google-Datenbank verknüpft, so dass dabei sehr lustige und interessante Sätze entstehen. Dabei verrät einem das Orakel nicht nur was man ist oder war, sondern auch was man sein oder tun wird.

Folgendes hat das Orakel mir offenbart:

Markus ist...

... traditionellerweise der Gründer der Kirche Ägyptens
(ja, in mir stecken verborgene Talente)

... das zweite Buch des Neuen Testaments, und wird in 16 Kapitel eingeteilt
(soso)

... mit Freundin Petra da
(meine Freundin heisst zwar nicht Petra aber naja)

... ein netter Kerl, mit dem man es sehr lustig haben kann
(wohl wahr)

... wohl der Inbegriff des "jungen Wilden"
(musst du dennn alles verraten)

... am Start und bereit, von euren Downloadmanagern heruntergeladen zu werden
(Jonney zum downloaden, auch nicht schlecht)

... der "Master of Desaster"
(Yeah!)

... schon genial, das muss ich wirklich kleinlaut zugeben
(ich hab das Orakel nicht bestochen)

... freundlich, hilfsbereit und in Erdkunde ist er ein wahres Genie
(okey...)

... ein Musiker, für den es sehr wichtig ist, Freude an der Musik und am Zusammenspiel mit der Band zu haben
(am besten spiel ich Alpenhorn)

... der festen Überzeugung, dass alle großen Weine wenigstens für einige Zeit im Holzfass gelegen haben sollten
(sonst schmecken Sie ja nicht)

... 26, hat kurzes, schwarzes Haar und trägt in der Regel weiße T-Shirts zu Bluejeans
(fast)

... ein kleines schaf
(schwarz)

... wirklich bescheiden
(immer)

... Mitglied des ZSV, des deutsch-schweizerischen PEN-Zentrums und des schweizerischen SchriftstellerInnenverbandes
(du hast Rhetorikgenie vergessen)

... das erste Mal in Erfurt
(morgen fahr ich nach Erfurt um mein Schwesterlein abzuholen)

... ein wandelndes Reservoir an Sprüchen
(die Feder ist mächtiger als das Schwert Baby)


Wer auch mal 'orakeln' möchte ...

Link: Google Orakel

Dienstag, 6. März 2007

Wer hat diese Graffiti gesprüht ?

Gestern habe ich eine anonyme Mail erhalten. Kein Text und kein Absender. Im Anhang befanden sich zwei Fotos. Aber seht selbst.



Also eins möchte ich schon mal klar stellen, ich bin nicht der Urheber der Schriftzüge auf dieser Wand und dieser Brücke. Also, vielen Dank an den treuen Fan aber der selbsternannte Picasso möchte sich doch bitte mal bei mir melden und wenn möglich seine kreativen Ergüsse wieder beseitigen. Die Spur, im Falle sie wird verfolgt, führt nämlich unweigerlich auf diese Seite und letztenendes zu mir!

Link: LetterJames

Dienstag, 27. Februar 2007

Na prima, ich sterbe am 14. Juli 2056

Tja, nun ist es amtlich, in 49 Jahren sage ich laut der Aussage der Todesuhr Adieu. Prima, gerade da wollte ich mit ein paar Kumpels zum Mond düsen und die Kuh fliegen lassen, aber nein, Markus gibt den Löffel ab - Spielverderber!

Ich finde die Seite schon etwas makaber, nicht nur dass man sich seiner Sterblichkeit auf das äußerste bewusst wird, nein, das Datum wird einem auch gleich serviert. Noch makaberer wäre es jetzt einen Countdown in diesem Eintrag zu platzieren, eine Uhr die rückwärts zählt bis zum Tage meines jüngsten Gerichts ;) Man könnte sich bei 'Bet and Win' bewerben: Frei nach dem Wettmotto - Es passiert wirklich an dem Tag bzw. es passiert nicht, die Chancen stehen 1:10, vorrausgesetzt der Blog(spot) existiert dann noch.

Sicher, man darf den Test, und schon gar nicht das Ergebnis, zu ernst nehmen. Anhand eines Fragebogens, der analysiert wie gesund und risikobereit man lebt, wird mit statistischen Werten und verschiedenen Algorithmen ein Zeitraum des möglichen "zum Himmel gleitens" genannt. Das genaue Datum soll die Sache meiner Meinung nach nur aufreibender und theatralischer gestalten. Aber es ist schon logisch, wer sich nicht gesund ernährt, wenig Sport treibt und öfter bei Rot über die Straße läuft, segnet früher das Zeitliche als jemand der sich diese Dinge mehr zu Herzen nimmt.

Wie schneidet Ihr denn so bei dem Test ab?
Ich bin doch so neugierig ...

Link: Die Todesuhr

Freitag, 23. Februar 2007

Warum wird nicht jeder Millionär?

Neulich hab ich einen lustigen Artikel gelesen, über das Thema Geld, und warum nicht jeder soviel davon haben kann.
Die Quellenangabe offenbarte dann, dass es sich dabei um eine Vorlesung zur Eröffnung einer Kinder-Uni in Dresden handelte. Dabei erklärte der sächsische Ministerpräsident Prof. George Milbradt den jungen und älteren Zuhörern wie das Geld aufgrund seiner Begrenztheit seinen Wert nicht verliert, es mal mehr oder weniger gut verteilt ist, und somit nicht jeder Mensch Millionär werden kann.
Er ließ aber nicht die möglichen Methoden außen vor, die einem mit etwas Glück doch zum Millionär machen könnten. Da ich die 3. Methode sehr witzig fand, zitiere ich Sie einfach mal:

,,Wer wirklich Millionär werden will, dem empfehle ich Harry Potter! Die Harry-Potter-Methode ist die beste Methode, um wirklich Millionär zu werden. Nicht was Ihr jetzt glaubt: Die Harry-Potter-Methode hat nichts mit Zauberei zu tun.
Millionär zu werden ist keine Hexerei. Es ist ein einfacher Trick. Die Frau, die Harry Potter erfunden hat, heisst Joanne K. Rowling. Früher war sie arm und hatte keine Arbeit. Heute ist sie die reichste Schriftstellerin der Welt. Mit 400 Millionen Euro hat sie mehr Geld als die Königin von England. Wie hat sie das angestellt?

Sie hat sich hingesetzt und das erste Buch von Harry Potter geschrieben. Das war eine Geschichte, die noch keiner kannte, die aber alle haben wollten. Das heißt: Frau Rowling hat etwas erfunden, das genauso wertvoll wie Gold ist. Deshalb sagt man auch, manche Ideen sind Gold wert. Denn Harry Potter hatte keiner. Harry Potter gab es nicht. Aber alle wollten es haben. Deshalb haben viele Menschen auf der Welt Harry Potter gekauft. Harry Potter war wie ein Glas Wasser in der Wüste.

Das ist der einfache Trick der Harry-Potter-Methode, die ich Euch empfehle. Wer Millionär werden will, der sollte etwas erfinden oder tun, das noch keiner hat, das aber alle gebrauchen können. So wie Harry Potter.

Mit diesem Trick kann jeder von Euch Millionär werden.
Ihr habt Euer ganzes Leben dafür Zeit.

Ich wünsche Euch viel Spaß dabei.''













Den gesamten Text kann man hier nachlesen.

Dienstag, 20. Februar 2007

Sexy Name Decoder

Sachen gibt's. Wer schon immer mal wissen wollte was sein Name ausgeschrieben bedeutet kann das mit dem "Sexy Name Decoder" ganz schnell rausfinden. Man(n) bzw. Frau gibt einfach seinen Namen ein, wählt ein Bild aus, und schon ist man schlauer.

Ebenso kann man erfahren wie der Name monsterisch oder roboterisch umschrieben wird ;-)


Marvelous Adonis Rendering Kisses and Unrestrained Stimulation

generiert von Sloganizer