Dienstag, 30. September 2008

Concept-Car: Saab Aero X


Saab Aero X Trailer - Funny bloopers are a click away

Die Automarke "Saab" ist in Deutschland ja nicht wirklich populär. Trotzdem schwören Saab-Kenner auf die Zuverlässigkeit ihrer Schweden-Autos. Dass Saab seine Wurzeln im Flugzeugbau hat, weiß kaum jemand aber bei der aktuellen Design-Studie Aero X kann man das schon erahnen.

Sehr außergewöhnlich wird in dieses Auto eingestiegen:
Eine Mechanik fährt erst die Türen ein Stück nach außen - dann hebt sich die Kanzel wie bei einem Düsenjet nach oben und nach vorn.

Im übrigen hat das Geschoss ganze 400PS und sprintet in unter 5 Sekunden von 0 auf 100km/h.

Der Innenraum wirkt futuristisch durch das interessante Licht der Amaturen - siehe Foto.

Mittwoch, 17. September 2008

"Ausbildungsinitiationsriten"

Ob Getriebesand, Schleif-Öl oder eine Packung Fertigfugen - egal was der Azubi holen soll, er nimmt die Sache zunächsternst - denn er will es sich mit seinem Meister ja nicht verscherzen. Das er dabei nach Strich und Faden durch den Kakao gezogen wird, merkt er erst zu spät und ist damit für einen Lacher gut.

Im Wikipedia sind viele solcher klassischen Fantasie-Gegenstände zusammengetragen worden. Vielleicht wurde der eine oder andere so an der Nase herum geführt.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Toller Link für Schnäppchen-Jäger

Einen Ipod Nano geschenkt bekommen? Die meisten würden denken, das ist ein Witz. Dachte ich anfangs auch aber jetzt habe ich das Teil vor mir liegen und bin super zufrieden.Wie ich darauf gekommen bin? Ganz einfach... ich bin über eine Werbung im Online-TV-Recorder (übrigens guter Tipp von Jonney) über die Seite Sparbote.de gestolpert.

Auf dieser Seite tragen zwei fleissige Webseitenbetreiber allerlei Gutscheinaktionen, Tagesangebote und sonstige Schnäppchen zusammen. Jeden Tag kommen ca. 5 neue Informationen dazu. Es lohnt sich auf jeden Fall, mal vorbei zu schauen.

Ein weiteres Beispiel: T-Shirt mit eigenem Motiv drucken lassen - Kosten Euro 2,22 !

Samstag, 5. Juli 2008

Korean Food & Muse Club

Im Sinne einer kleinen Abschiedsfeier, haben uns unsere netten Kollegen am gestrigen Abend zum koreanischen Essen eingeladen. Anschließend ging es dann in's Muse - diesmal mit einem reservierten Tisch mit - ich sag mal - etwas besseren Aussichten ;)

Abschiedsfeier

Dienstag, 1. Juli 2008

Kung Fu Panda (2008) - Bärenstark!

Was für ein lustiger Film das doch nur ist, nicht war Ari ;) In China und Singapur ist man schon verrückt danach, und ab dem 3. Juli wird es in Deutschland sicherlich nicht anders sein.



Also der Hauptdarsteller, ein Panda-Bär namens Po (gesprochen von Hape Kerkeling), arbeitet mit seinem Vater, einer Ente (ich hau mich weg), in einem Nudelladen. Und er träumt schon seit langem davon ein Kung Fu Kämpfer zu sein. Durch einen zufälligen Vorfall wird Po dann vom Großmeister des Kung Fu's, einer alten Schildkröte, zum Drachenkrieger ernannt. Natürlich gibt es auch einen Bösewicht - den Leoparden Tai Lung - welcher von Po besiegt werden muss. Doch bevor er sich Tai Lung stellt, muss er bei Meister Shi Fu die Techniken des Kung Fu erlernen. Weitere Schüler des Meisters sind Affe, Kranich, Schlange, Tigerin und Gottesanbeterin, die Po schon ewig bewundert.

Bewertung: 1+ mit Sternchen und Lach-Orden ;)

Everybody was Kung Fu Fighting ... Yeah!

Montag, 30. Juni 2008

Eine Woche "Urlaub" Teil 3: Die Chinesiche Mauer - Der Weg von Jinshanling nach Simatai

Am Donnerstag - um 5 Uhr morgens - klingelte der "Schlafunterbrecher". Drück ich die Schlummertaste oder drück ich sie nicht, dachte ich mir. Aber die Aussicht darauf, einmal das größte Bauwerk der Erde zu sehn, zog mich dann doch schneller aus den Federn als ich dachte ;)

Wie in Teil 2 schon erwähnt, hatten wir vor, einen mit nicht so vielen Touristen überlaufenen Abschnitt der "Chinesischen Mauer" zu besuchen. Ein Freund von unserem Professor in Bauwirtschaft (der welcher das Praktikum organisiert hat), empfahl uns einen etwas weiter von Peking entfernten Bereich namens Simatai - eine malerische Landschaft in der die Mauer noch nicht restauriert wurde und aufgrund der schweren Begehbarkeit und der fehlenden Sicherheiten von den meisten Touristen gemieden wird. Perfekt ;)

Die Organisation haben wir dann doch den Leuten im Hotel überlassen. Wir hatten zwar die Bushaltestelle für Simatai am Vortag schon ausgemacht, und hatten sogar schon einen Taxifahrer geordert (Vater vom Busfahrer), der uns von der Endstation bis zur Mauer gefahren hätte. Da der Shuttle-Bus aber den Vorteil hatte, dass er uns vom Hotel abholen und auch wieder dort absetzen würde, war es dann doch die verlockendere - wenn auch die etwas teurere - Alternative. Luxus muss auch mal sein, dachten wir uns - aber der Kleinbus, wie er da so da stand im Morgengrauen, hatte dann mit Luxus nicht wirklich viel am Hut ;)

Nach einer 3-stündigen Fahrt im ausgebuchten 5-Sterne-Bus, gefüllt mit 2 deutschen Studenten (huhu), 2 Engländern, 2 Australiern, einer Japanerin, einer Spanierin und einem Typen aus New York, kamen wir dann in Jinshanling an - dem Ausgangspunkt der einmaligen 4-stündigen Wanderung über die Chisesischer Mauer :)

Hier also der zurückgelegte Weg von Jinshanling nach Simatai in kommentierten Bildern ;)

Great Wall

Sonntag, 29. Juni 2008

Eine Woche "Urlaub" Teil 2: Platz des himmlischen Friedens -> Verbotene Stadt -> Himmelstempel -> Teil 3 -> Li Qun Restaurant

In Peking angekommen (das zweite mal diese Woche), kannten wir uns ja nun schon ein wenig aus - na jedenfalls auf dem Bahnhof ;) - so dass wir den Ausgang auch schnell gefunden hatten. Schnell noch einen Stadtplan besorgt und das Abenteuer konnte losgehen.

Abenteuer 1: Hotelsuche! Gebucht war unsere Bleibe für die nächsten 3 Nächte ja schon, jetzt mussten wir Sie nur noch finden. Auf dem Weg - mehr nach Instinkt als nach Karte - wurden uns dann mehrfach Hotelzimmer angeboten - oder waren es bestimmte Dienstleistungen - keine Ahnung - hab nur chinesisch verstanden. Aber wir hatten ja unser Hotel namens - Zhong An - schon im Petto. Nach mehreren Kehrtwendungen, Fragen an Pekinger Passanten und Polizisten und mehrmaligen Änderungen der angenommenen Nordrichtung, auf dem zuvor gekauften Stadtplan, hatten wir es dann endlich gefunden. Resultat: Vom Bahnhof zwei Straßen weiter und dann rechts :)) Der Weg zum Hotel war zugegebener Maßen etwas unscheinbar (nicht so sauber und aufgeräumt wie auf der Hauptstraße), aber das waren wir ja schon gewohnt und das Hotel selbst war echt gut und hatte alles was man brauchte. An diesem Tag (Dienstag) stand dann aber nur noch Nahrungsaufnahme und Wasserbesorgung auf dem Plan, danach gings ab unter die Dusche und rein ins Bett. Auf dem Fernsehn lief "In einem fernen Land" mit Tom Cruise und Nicole Kidman - toller Film ;)

Am nächsten Morgen (Mittwoch), nach einem kleinen chinesischen Frühstück im Hotel, ging es dann zu Fuß zur Verbotenen Stadt, die laut Karte nur 2 km von uns entfernt gewesen war. Nach einer ungefähren halben Stunde tat sich dann auch schon - oh Wunder - der Platz des himmlischen Friedens (größter befestigter Platz der Welt) vor unseren Augen auf, der sozusagen der Vorplatz der verbotenen Stadt ist.

Der Eintritt in die Verbotene Stadt war, trotz des ausdrücklichen Namens, dann doch erlaubt und mit Hilfe der Audioführung, die man auf Wunsch machen konnte, war der Kaiserpalast wirklich sehr interessant, sehr beeindruckend aber auch sehr lang ;) Ja, so eine kleine Stadt kann ganz schön groß sein. Aber Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte.

Als wir dann das überdimensionale Freiluft-Museum am Nordausgang wieder verlassen hatten, machten wir uns von dort aus weiter nach Osten um einen, laut Internetrecherche, bevorzugten Busbahnhof ausfindig zu machen, von dem aus man an weniger stark besuchte Orte der Chinesischen Mauer (s. Teil 3) fahren konnte. Das hatte an diesem Tag die meiste Zeit in Anspruch genommen, aber auf diesem Wege konnten wir auch viel von Peking sehen. So zum Beispiel viele spektakuläre, sich im Bau befindliche Gebäude - wie zum Beispiel das neue Bürogebäude des chinesischen Staatsfernsehens (Das nach dem Pentagon größte der Welt) - die neue moderne Metro oder, ein Seegen, das deutsche Lokal "Die Kochmützen", indem es Jägerschnitzel und Bier zur Stärkung gab ;)

Die besagte Metro führte uns dann zum kaiserlichen Himmelstempel aus der Ming-Dynastie, dessen Park zwar noch geöffnet (sehr schön), aber dessen Tore zu den Haupthallen wie der Halle der Ernteopfer, der Halle des Himmelgewölbes oder der Echomauer leider schon verschlossen waren, und von uns nur von außen betrachtet werden konnten (halb so wild).

Die nächste Metrofahrt führte uns dann zurück in unser Hotel bzw. vorher in ein chinesisches Fast Food Restaurant. Was für ein Tag ;)

Am Morgen darauf (Donnerstag) ... s. Teil 3

Am gleichen Abend ging es dann nochmal in die beleuchtete Innenstadt Pekings (muss man gesehen haben) um zu aller Erst einer berühmten "Fressmeile" mit kulinarischen Feinheiten wie Tintenfischen, Skorpionen etc. einen Besuch abzustatten und um im Anschluss ein verstecktes Top-Restaurant für Roast Duck's (Insider Tipp von Anthony Bourdain) zu besuchen - Prädikat: Sehr Empfehlenswert. Nur sollte man dem abendlichen Rikscha-Fahrer nicht über den Weg trauen ;)

Beijing

Fortsetzung folgt...

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