Mittwoch, 25. Juni 2008
Sprechblasen-Generator
Dienstag, 10. Juni 2008
Sonntag, 8. Juni 2008
Das Reich der Sonne (1987)
Das Reich der Sonne (Empire of the Sun) basiert auf dem gleichnamigen, autobiografischen Roman des englischen Schriftstellers J.G. Ballard - also eine wahre Begebenheit. Als Regisseur konnte damals Steven Spielberg verpflichtet werden. Einige der Außenaufnahmen entstanden u. a. auch an originalen Schauplätzen in Shanghai (Beitrag folgt).
Shanghai, im Jahre 1941: Der 11-jährige Jim lebt zusammen mit seinen Eltern im britischen Viertel der chinesischen Hafenstadt, die zu den wichtigsten Marktplätzen Ostasiens zählt. Die Grahams sind reiche Briten, die ein Leben voll von Privilegien und Luxus genießen. China befindet sich seit mehreren Jahren im so genannten Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg und als Dieser Shanghai erreicht, gerät die wohlgeordnete und perfekte Welt von Jim aus den Fugen. Als die Grahams vor der Invasion der Japaner aus der Stadt fliehen wollen, wird Jim in der von Panik erfüllten Menschenmenge von seinen Eltern getrennt. Auf der Suche nach Essen macht der Junge bald die Bekanntschaft mit zwei Amerikanern namens Basie und Frank. Schließlich geraten alle drei in japanische Kriegsgefangenschaft und werden in einem Kriegsgefangenenlager interniert. Im Internierungslager wird Basie für Jim eine Art Ziehvater. Basie übernimmt zwar keine Verantwortung für den Jungen, bringt ihm aber vieles bei. Der verzogene Junge adliger Abstammung beginnt sich bald in einen gerissenen Kleinunternehmer zu verwandeln. Schließlich müssen alle Gefangenen des Internierungslagers ins Landesinnere ziehen. Jim und eine befreundete Frau stellen sich in einem Lager tot, um fliehen zu können. Leider stirbt die Frau in der Nacht. Als Jim es bemerkt, blitzt plötzlich ein gleißendes Licht am Horizont auf. Jim denkt, dass die Seele der Frau in den Himmel gegangen ist. Später erfährt er durch eine Radiosendung, dass er in Wirklichkeit Zeuge des Atombombenabwurfes über Hiroshima war. (Quelle: Wikipedia)
„Suo Gan“, das Filmlied, ist übrigens ein Gutenachtlied, das in walisischer Sprache gesungen wird. Steven Spielberg wählte das Gesangsstück aus, nachdem er den walisischen Schauspieler Christian Bale - damals 13 Jahre alt - für die Hauptrolle verpflichtet hatte.
Bewertung: 1+ (Einer meiner Lieblingsfilme)
Bewertung: 1+ (Einer meiner Lieblingsfilme)
Freitag, 6. Juni 2008
Liebes Tagebuch, ...
Die letzten 2 Wochen ist ja nun nicht all zuviel passiert. Ich will nicht behaupten, dass ich hier schon dem sogenannten Alltagstrott verfallen bin, aber so langsam hab ich mich an das Leben hier gewöhnt. Wochentags arbeiten bis 6, Montags oder Mittwochs mit den Kollegen zum Badminton, gelegentlich eine Runde joggen im Century Park und am Wochenende ein Besuch von 1-2 Sehenswürdigkeiten bzw. Orten die man in Shanghai mal gesehen haben sollte. Faszinierend finde ich hier nachwievor den starken Kontrast zwischen dem alten China, wenn man, bildlich gesprochen, nach links schaut und dem modernen China, wenn man nach rechts schaut. Wenn man zum Beispiel in einem Moment noch durch eine Gasse schlendert, in der die Hühner munter gackern und die Häuser einem Nachkriegs-Szenario gleichen, und man nach der nächsten Abbiegung eine Werbung für die olympischen Spiele in Peking auf einem gigantischen Flatscreen präsentiert bekommt, fühlt man sich schon so, als hätte man gerade einen Zeitsprung miterlebt. Ganz so monoton waren die letzten Tage natürlich nicht (wäre ja noch schöner) ... hier also ein paar kurze Eindrücke der letzten 2 Wochen.
Samstag, 24. Mai 2008
Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull - Teil IV
Vor ein paar Tagen war es endlich soweit. Der vierte Teil der Indiana Jones Filmreihe - Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - wurde am letzten Donnerstag den 22. Mai weltweit das erste mal in den Kinos ausgestrahlt.
Bis vor einigen Monaten wusste ich nicht einmal, dass es überhaupt einen 4. Teil der Reihe geben würde. Wer hätte auch gedacht, dass sich neben den alten Haudegen wie Bruce Willis (Stirb Langsam 4.0 - s. älterer Blogeintrag) und Silvester Stallone (Rocky Balboa und John Rambo) nun auch Harisson Ford noch einmal mit seinem 65 Jahren den wohl schon eingestaubten Filzhut aufsetzt und die Peitsche in die Hand nimmt - wohl keiner. An seiner Seite spielt der aus Transformers (s. älterer Blogeintrag) bekannte Darsteller Shia LaBeouf, der, laut Filmkritiker Dimitrios Athanassiou, mit seiner Lederjacke und Elvis Tolle, wie eine Mischung aus dem jungen Marlon Brando und James Dean aussieht. Auch Cate Blanchett übernimmt in Form einer russischen Agentin eine markante Rolle und erfüllt sich somit ihren Wunsch, einmal einen Bösewicht spielen zu dürfen. Sean Connery hingegen lehnte die nochmalige Rolle als Indy's Vater (s. Teil 3) mit dem Vorhaben ab, dass er seinen Ruhestand genießen wolle. Wer kann es ihm verdenken ;)
Die ersten 3 Teile haben ohne Frage schon seit langem den Kultstatus erreicht. Ich selbst bin ein Fan der Reihe und befinde mich somit nicht ohne Grund in der studiVZ-Gruppe "Indiana Jones - der Held unserer Jugend!!" ;) Ich habe den 4. Teil noch nicht gesehen (dauert wohl auch noch eine Weile) und will mir auch die Handlung nicht schon vorher anlesen. Darum erwartet Euch die Inhaltsangbe mal ausnahmsweise nicht hier, sondern (interessenbedingt) in einem Kino Eurer Wahl ;)
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Habe den Film gestern (zum Kindertag) gesehen. Gestört hat mich eigentlich nur der ständige Seitenwechsel seines alten "Freundes" - mal war er auf Indy's Seite, mal auf der Seite der Russen, mal Agent, dann Doppelagent und dann doch wieder Doppel-Doppelagent. Herrje.
Bewertung: 2 (objektiv betrachtet)
Bis vor einigen Monaten wusste ich nicht einmal, dass es überhaupt einen 4. Teil der Reihe geben würde. Wer hätte auch gedacht, dass sich neben den alten Haudegen wie Bruce Willis (Stirb Langsam 4.0 - s. älterer Blogeintrag) und Silvester Stallone (Rocky Balboa und John Rambo) nun auch Harisson Ford noch einmal mit seinem 65 Jahren den wohl schon eingestaubten Filzhut aufsetzt und die Peitsche in die Hand nimmt - wohl keiner. An seiner Seite spielt der aus Transformers (s. älterer Blogeintrag) bekannte Darsteller Shia LaBeouf, der, laut Filmkritiker Dimitrios Athanassiou, mit seiner Lederjacke und Elvis Tolle, wie eine Mischung aus dem jungen Marlon Brando und James Dean aussieht. Auch Cate Blanchett übernimmt in Form einer russischen Agentin eine markante Rolle und erfüllt sich somit ihren Wunsch, einmal einen Bösewicht spielen zu dürfen. Sean Connery hingegen lehnte die nochmalige Rolle als Indy's Vater (s. Teil 3) mit dem Vorhaben ab, dass er seinen Ruhestand genießen wolle. Wer kann es ihm verdenken ;)
Die ersten 3 Teile haben ohne Frage schon seit langem den Kultstatus erreicht. Ich selbst bin ein Fan der Reihe und befinde mich somit nicht ohne Grund in der studiVZ-Gruppe "Indiana Jones - der Held unserer Jugend!!" ;) Ich habe den 4. Teil noch nicht gesehen (dauert wohl auch noch eine Weile) und will mir auch die Handlung nicht schon vorher anlesen. Darum erwartet Euch die Inhaltsangbe mal ausnahmsweise nicht hier, sondern (interessenbedingt) in einem Kino Eurer Wahl ;)
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Habe den Film gestern (zum Kindertag) gesehen. Gestört hat mich eigentlich nur der ständige Seitenwechsel seines alten "Freundes" - mal war er auf Indy's Seite, mal auf der Seite der Russen, mal Agent, dann Doppelagent und dann doch wieder Doppel-Doppelagent. Herrje.
Bewertung: 2 (objektiv betrachtet)
Montag, 19. Mai 2008
Klassenfahrt nach Hangzhou und in den Freizeitpark (Klassenstufe unbekannt)
Hallo ihr Lieben, da bin ich wieder ;) Zurück von einem Wochenendtrip nach Hangzhou , der Stadt der Seide und des Drachenbrunnentees.
Nach einer langen Besichtigungstour durch kleine Gassen und großen Anwesen, vielen delikaten Leckerbissen und jeder Menge Spaß mit den chinesischen Kollegen ging es am nächsten Tag, nach einer Übernachtung im Hotel, zurück nach Shanghai in den Jin Jiao-Actionpark (Yippie).
Nach einer langen Besichtigungstour durch kleine Gassen und großen Anwesen, vielen delikaten Leckerbissen und jeder Menge Spaß mit den chinesischen Kollegen ging es am nächsten Tag, nach einer Übernachtung im Hotel, zurück nach Shanghai in den Jin Jiao-Actionpark (Yippie).
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| Hangzhou |
Mittwoch, 14. Mai 2008
Freitag, 9. Mai 2008
Business As Usual - Reif für die Insel ;)
Diese Woche Dienstag war es soweit. Ein Business-Trip nach Hainan, das "Bali von China" , stand im Terminkalender. Die Insel im Süden Chinas ist laut Wikipedia "das weltweit bekannteste Touristenparadies der Volksrepublik", gleichzeitig aber auch Marinebasis und Luftwaffenstützpunkt im südlichen Teil der Insel. Das Architekturbüro in dem ich arbeite, plant eine weitere Ferienanlage in diesem Bereich und musste aus geschäftlichen Gründen für ein paar wichtige Gespräche mit dem Auftraggeber, Geldgebern und dem dortigen Bürgermeister an den Ort des Geschehens reisen. Natürlich haben wir uns den Strandbesuch nicht nehmen lassen und haben dadurch das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden. Die Digi-Cam hab ich leider vergessen. Spaß ;)
Hier also die Bilder der letzten 3 Tage:
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| Hainan |
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