
20Q wurde 1988 als Experiment für künstliche Intelligenz (KI) entwickelt. Es ist ein Spiel bei dem Du Dir etwas bestimmtes (Tier, Gegenstand, nicht greifbare Dinge usw.) denkst und die KI ermittelt durch ca. 20 zielführende Fragen deinen Gedanken.
Laut Wikipedia lernt die künstliche Intelligenz selbstständig aus den Informationen, die sie von den Spielern geliefert bekommt und wird nicht programmiert. Im Grunde handelt es sich um ein hochinteressantes wissenschaftliches Projekt, dass davon profitiert, dass Menschen auf spielerische Art die Entwicklung vorantreiben.
Probiert es doch einfach mal aus.
Samstag, 29. November 2008
20 Questions
Donnerstag, 13. November 2008
"Yearbook Yourself"
"Yearbook Yourself" ist eine superlustige, amerikanische Page, in der man sein Gesicht auf die Köpfe vergangener Jahrgänge "verpflanzen" kann. Was soll ich viel dazu schreiben? Seht es Euch einfach selbst an - es macht viel Spaß damit herumzuspielen. ;-)
Dienstag, 21. Oktober 2008
Barack Obama: "Never Gonna Give You Up"
Obama covert hier (unfreiwillig) den alten Song von Rick Astley. Netter kleiner Gag - viel Spaß beim schauen...
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Dienstag, 30. September 2008
Concept-Car: Saab Aero X
Saab Aero X Trailer - Funny bloopers are a click away
Die Automarke "Saab" ist in Deutschland ja nicht wirklich populär. Trotzdem schwören Saab-Kenner auf die Zuverlässigkeit ihrer Schweden-Autos. Dass Saab seine Wurzeln im Flugzeugbau hat, weiß kaum jemand aber bei der aktuellen Design-Studie Aero X kann man das schon erahnen.
Sehr außergewöhnlich wird in dieses Auto eingestiegen:
Eine Mechanik fährt erst die Türen ein Stück nach außen - dann hebt sich die Kanzel wie bei einem Düsenjet nach oben und nach vorn.
Im übrigen hat das Geschoss ganze 400PS und sprintet in unter 5 Sekunden von 0 auf 100km/h.
Der Innenraum wirkt futuristisch durch das interessante Licht der Amaturen - siehe Foto.
Mittwoch, 17. September 2008
"Ausbildungsinitiationsriten"
Ob Getriebesand, Schleif-Öl oder eine Packung Fertigfugen - egal was der Azubi holen soll, er nimmt die Sache zunächsternst - denn er will es sich mit seinem Meister ja nicht verscherzen. Das er dabei nach Strich und Faden durch den Kakao gezogen wird, merkt er erst zu spät und ist damit für einen Lacher gut.Im Wikipedia sind viele solcher klassischen Fantasie-Gegenstände zusammengetragen worden. Vielleicht wurde der eine oder andere so an der Nase herum geführt.
Donnerstag, 17. Juli 2008
Toller Link für Schnäppchen-Jäger
Wie ich darauf gekommen bin? Ganz einfach... ich bin über eine Werbung im Online-TV-Recorder (übrigens guter Tipp von Jonney) über die Seite Sparbote.de gestolpert.Auf dieser Seite tragen zwei fleissige Webseitenbetreiber allerlei Gutscheinaktionen, Tagesangebote und sonstige Schnäppchen zusammen. Jeden Tag kommen ca. 5 neue Informationen dazu. Es lohnt sich auf jeden Fall, mal vorbei zu schauen.
Ein weiteres Beispiel: T-Shirt mit eigenem Motiv drucken lassen - Kosten Euro 2,22 !
Dienstag, 15. Juli 2008
Samstag, 5. Juli 2008
Korean Food & Muse Club
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| Abschiedsf |
Dienstag, 1. Juli 2008
Kung Fu Panda (2008) - Bärenstark!
Bewertung: 1+ mit Sternchen und Lach-Orden ;)
Everybody was Kung Fu Fighting ... Yeah!
Montag, 30. Juni 2008
Eine Woche "Urlaub" Teil 3: Die Chinesiche Mauer - Der Weg von Jinshanling nach Simatai
Wie in Teil 2 schon erwähnt, hatten wir vor, einen mit nicht so vielen Touristen überlaufenen Abschnitt der "Chinesischen Mauer" zu besuchen. Ein Freund von unserem Professor in Bauwirtschaft (der welcher das Praktikum organisiert hat), empfahl uns einen etwas weiter von Peking entfernten Bereich namens Simatai - eine malerische Landschaft in der die Mauer noch nicht restauriert wurde und aufgrund der schweren Begehbarkeit und der fehlenden Sicherheiten von den meisten Touristen gemieden wird. Perfekt ;)
Die Organisation haben wir dann doch den Leuten im Hotel überlassen. Wir hatten zwar die Bushaltestelle für Simatai am Vortag schon ausgemacht, und hatten sogar schon einen Taxifahrer geordert (Vater vom Busfahrer), der uns von der Endstation bis zur Mauer gefahren hätte. Da der Shuttle-Bus aber den Vorteil hatte, dass er uns vom Hotel abholen und auch wieder dort absetzen würde, war es dann doch die verlockendere - wenn auch die etwas teurere - Alternative. Luxus muss auch mal sein, dachten wir uns - aber der Kleinbus, wie er da so da stand im Morgengrauen, hatte dann mit Luxus nicht wirklich viel am Hut ;)
Nach einer 3-stündigen Fahrt im ausgebuchten 5-Sterne-Bus, gefüllt mit 2 deutschen Studenten (huhu), 2 Engländern, 2 Australiern, einer Japanerin, einer Spanierin und einem Typen aus New York, kamen wir dann in Jinshanling an - dem Ausgangspunkt der einmaligen 4-stündigen Wanderung über die Chisesischer Mauer :)
Hier also der zurückgelegte Weg von Jinshanling nach Simatai in kommentierten Bildern ;)
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| Great Wall |
Sonntag, 29. Juni 2008
Eine Woche "Urlaub" Teil 2: Platz des himmlischen Friedens -> Verbotene Stadt -> Himmelstempel -> Teil 3 -> Li Qun Restaurant
Abenteuer 1: Hotelsuche! Gebucht war unsere Bleibe für die nächsten 3 Nächte ja schon, jetzt mussten wir Sie nur noch finden. Auf dem Weg - mehr nach Instinkt als nach Karte - wurden uns dann mehrfach Hotelzimmer angeboten - oder waren es bestimmte Dienstleistungen - keine Ahnung - hab nur chinesisch verstanden. Aber wir hatten ja unser Hotel namens - Zhong An - schon im Petto. Nach mehreren Kehrtwendungen, Fragen an Pekinger Passanten und Polizisten und mehrmaligen Änderungen der angenommenen Nordrichtung, auf dem zuvor gekauften Stadtplan, hatten wir es dann endlich gefunden. Resultat: Vom Bahnhof zwei Straßen weiter und dann rechts :)) Der Weg zum Hotel war zugegebener Maßen etwas unscheinbar (nicht so sauber und aufgeräumt wie auf der Hauptstraße), aber das waren wir ja schon gewohnt und das Hotel selbst war echt gut und hatte alles was man brauchte. An diesem Tag (Dienstag) stand dann aber nur noch Nahrungsaufnahme und Wasserbesorgung auf dem Plan, danach gings ab unter die Dusche und rein ins Bett. Auf dem Fernsehn lief "In einem fernen Land" mit Tom Cruise und Nicole Kidman - toller Film ;)
Am nächsten Morgen (Mittwoch), nach einem kleinen chinesischen Frühstück im Hotel, ging es dann zu Fuß zur Verbotenen Stadt, die laut Karte nur 2 km von uns entfernt gewesen war. Nach einer ungefähren halben Stunde tat sich dann auch schon - oh Wunder - der Platz des himmlischen Friedens (größter befestigter Platz der Welt) vor unseren Augen auf, der sozusagen der Vorplatz der verbotenen Stadt ist.
Der Eintritt in die Verbotene Stadt war, trotz des ausdrücklichen Namens, dann doch erlaubt und mit Hilfe der Audioführung, die man auf Wunsch machen konnte, war der Kaiserpalast wirklich sehr interessant, sehr beeindruckend aber auch sehr lang ;) Ja, so eine kleine Stadt kann ganz schön groß sein. Aber Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte.
Als wir dann das überdimensionale Freiluft-Museum am Nordausgang wieder verlassen hatten, machten wir uns von dort aus weiter nach Osten um einen, laut Internetrecherche, bevorzugten Busbahnhof ausfindig zu machen, von dem aus man an weniger stark besuchte Orte der Chinesischen Mauer (s. Teil 3) fahren konnte. Das hatte an diesem Tag die meiste Zeit in Anspruch genommen, aber auf diesem Wege konnten wir auch viel von Peking sehen. So zum Beispiel viele spektakuläre, sich im Bau befindliche Gebäude - wie zum Beispiel das neue Bürogebäude des chinesischen Staatsfernsehens (Das nach dem Pentagon größte der Welt) - die neue moderne Metro oder, ein Seegen, das deutsche Lokal "Die Kochmützen", indem es Jägerschnitzel und Bier zur Stärkung gab ;)
Die besagte Metro führte uns dann zum kaiserlichen Himmelstempel aus der Ming-Dynastie, dessen Park zwar noch geöffnet (sehr schön), aber dessen Tore zu den Haupthallen wie der Halle der Ernteopfer, der Halle des Himmelgewölbes oder der Echomauer leider schon verschlossen waren, und von uns nur von außen betrachtet werden konnten (halb so wild).
Die nächste Metrofahrt führte uns dann zurück in unser Hotel bzw. vorher in ein chinesisches Fast Food Restaurant. Was für ein Tag ;)
Am Morgen darauf (Donnerstag) ... s. Teil 3
Am gleichen Abend ging es dann nochmal in die beleuchtete Innenstadt Pekings (muss man gesehen haben) um zu aller Erst einer berühmten "Fressmeile" mit kulinarischen Feinheiten wie Tintenfischen, Skorpionen etc. einen Besuch abzustatten und um im Anschluss ein verstecktes Top-Restaurant für Roast Duck's (Insider Tipp von Anthony Bourdain) zu besuchen - Prädikat: Sehr Empfehlenswert. Nur sollte man dem abendlichen Rikscha-Fahrer nicht über den Weg trauen ;)
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| Beijing |
Fortsetzung folgt...
Freitag, 27. Juni 2008
Eine Woche "Urlaub" Teil 1: Shanghai -> Peking -> Tianjin -> Peking
Am Tag davor bekamen wir einen Anruf von Terry, ein Freund von unserem Boss Simon, mit der Frage ob wir es nicht einrichten könnten am Montag nach Tianjin zu fliegen um einem Meeting beizuwohnen, indem es thematisch um ein neues Bauprojekt für das chinesische Government in Tianjin ging. Es ist seit ein paar Jahren in China so, vorallem in eng besiedelten Städten wie Shanghai, Peking oder eben Tianjin, dass die Regierung sehr viel Wert auf Energieeffizientes Bauen legt. Aber das will ich jetzt nicht weiter ausschmücken ;) Und da wir ja nun beide - in unserem Praktikum hier in China - den Schwerpunkt auf eben diese Thematik - speziell auf die Verwendung Erneuerbarer Energien - gelegt haben, wurden wir letztendlich um diesen Gefallen gebeten.
Als wir also dann endlich nach einer 12-stündigen Zugfahrt, sitzend und ohne wirklich geschlafen zu haben, in Peking ankahmen (Montag morgen), wartete auch schon Miss Lu (gesprochen: Miss Lü) - eine Mitarbeiterin aus Terry's Company - am Bahnhof auf uns, um uns dann mit einem gemieteten Taxifahrer 2 Stunden des Weges nach Peking zurück nach Tianjin zu geleiten. Ja ich gebe zu, man hätte auch direkt nach Tianjin mit dem Zug fahren können, aber die Tickets waren nun schon einmal gebucht und im Taxi war es dann auch schon gar nicht mehr so schwierig einzuschlafen - die Müdigkeit war einfach stärker als wir ;)
In Tianjin selbst wurde uns am selbigen Tag noch "ein wenig" die Stadt gezeigt, unter anderem das Tianjin-Olympic-Center-Stadion, ein altes Marktviertel mit viel Kunst & Krempel, ein britisches Wohnviertel (vielleicht war es auch nur ein drittel) aus der Zeit der Konzession und natürlich Terry's Büro, in dem auch schon der Zweit-Chef Mister Zhang auf uns wartete - Ein wirklich schönes Büro mit Designermöbeln und Hausschuhpflicht :) Die Nacht verbrachten wir dann in einem gemütlichen Hotel mit Springbrunnen vor dem Eingang, in dem es anscheinend üblich ist Abend's um 21 Uhr anzuklopfen um den geschwächten Gästen etwas Obst zu überreichen ;)
Am zweiten Tag (Dienstag) - Punkt 6 klingelte der Wecker - stand dann schon das besagte Meeting an und zusätzlich eine Besichtigung des Baugrundstückes, auf dem in Zukunft energieeffizient gabaut werden "soll". Anschließend ging es dann in ein sehr schönes Peking-Enten-Restaurant (es sollte in dieser Woche nicht das letzte gewesen sein) und auf ein Glas Sekt zurück in Terry's Büro. Wo Terry selbst war? Nun, angeblich reiste er gerade durch Australien. Nach einem kurzen - Lebe wohl - und mehreren Bitten doch in Zukunft für Terry's Company zu arbeiten (wir haben gar nichts gemacht - diese Chinesen), ging es dann mit dem Zug zurück nach Peking, der Hauptstadt Chinas - Yeah!
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| Tianjin |
Fortsetzung folgt...
Mittwoch, 25. Juni 2008
Sprechblasen-Generator
Dienstag, 10. Juni 2008
Sonntag, 8. Juni 2008
Das Reich der Sonne (1987)
Bewertung: 1+ (Einer meiner Lieblingsfilme)
Freitag, 6. Juni 2008
Liebes Tagebuch, ...
Samstag, 24. Mai 2008
Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull - Teil IV
Bis vor einigen Monaten wusste ich nicht einmal, dass es überhaupt einen 4. Teil der Reihe geben würde. Wer hätte auch gedacht, dass sich neben den alten Haudegen wie Bruce Willis (Stirb Langsam 4.0 - s. älterer Blogeintrag) und Silvester Stallone (Rocky Balboa und John Rambo) nun auch Harisson Ford noch einmal mit seinem 65 Jahren den wohl schon eingestaubten Filzhut aufsetzt und die Peitsche in die Hand nimmt - wohl keiner. An seiner Seite spielt der aus Transformers (s. älterer Blogeintrag) bekannte Darsteller Shia LaBeouf, der, laut Filmkritiker Dimitrios Athanassiou, mit seiner Lederjacke und Elvis Tolle, wie eine Mischung aus dem jungen Marlon Brando und James Dean aussieht. Auch Cate Blanchett übernimmt in Form einer russischen Agentin eine markante Rolle und erfüllt sich somit ihren Wunsch, einmal einen Bösewicht spielen zu dürfen. Sean Connery hingegen lehnte die nochmalige Rolle als Indy's Vater (s. Teil 3) mit dem Vorhaben ab, dass er seinen Ruhestand genießen wolle. Wer kann es ihm verdenken ;)
Die ersten 3 Teile haben ohne Frage schon seit langem den Kultstatus erreicht. Ich selbst bin ein Fan der Reihe und befinde mich somit nicht ohne Grund in der studiVZ-Gruppe "Indiana Jones - der Held unserer Jugend!!" ;) Ich habe den 4. Teil noch nicht gesehen (dauert wohl auch noch eine Weile) und will mir auch die Handlung nicht schon vorher anlesen. Darum erwartet Euch die Inhaltsangbe mal ausnahmsweise nicht hier, sondern (interessenbedingt) in einem Kino Eurer Wahl ;)
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Habe den Film gestern (zum Kindertag) gesehen. Gestört hat mich eigentlich nur der ständige Seitenwechsel seines alten "Freundes" - mal war er auf Indy's Seite, mal auf der Seite der Russen, mal Agent, dann Doppelagent und dann doch wieder Doppel-Doppelagent. Herrje.
Bewertung: 2 (objektiv betrachtet)
Montag, 19. Mai 2008
Klassenfahrt nach Hangzhou und in den Freizeitpark (Klassenstufe unbekannt)
Nach einer langen Besichtigungstour durch kleine Gassen und großen Anwesen, vielen delikaten Leckerbissen und jeder Menge Spaß mit den chinesischen Kollegen ging es am nächsten Tag, nach einer Übernachtung im Hotel, zurück nach Shanghai in den Jin Jiao-Actionpark (Yippie).
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| Hangzhou |





